Brand Agent, Content Pipeline, Wettbewerbs-Radar — in einem System. Kein Tool-Chaos. Kein IT-Aufwand. Direkt im Browser. ✱
Kein Newsletter. Erste Infos wenn es losgeht.
Das System
Jedes Modul funktioniert einzeln — und wird exponentiell wertvoller, wenn sie zusammenarbeiten. Das System wächst mit jedem weiteren Modul.
Euer Markenwissen — strukturiert, maschinenlesbar, dauerhaft im System. Schreibt in eurer Sprache, kennt eure Grenzen, versteht eure Tonalität.
Identität & SpracheVon der Themenidee bis zur Veröffentlichung — automatisiert. Das System lernt welche Inhalte funktionieren.
Automatisches Monitoring. Wöchentliche Briefings mit konkreten Handlungsempfehlungen — nicht nur Datenpunkte.
MarktintelligenzAnomalie-Erkennung in Echtzeit. Budget-Verschwendung wird gestoppt bevor sie passiert.
MonitoringMandantenfähigkeit, Asset-Generator, Channel-Connectors, Reporting-Layer — das Backlog wächst mit den Anforderungen unserer Frühnutzer.
Im AufbauDer Weg
Kein langer Onboarding-Prozess. Kein Integrationsprojekt. Erster Mehrwert in der ersten Woche.
Ein strukturierter Tag mit eurem Team. Output: eine konkrete Roadmap — welche Module wann, in welcher Reihenfolge und mit welchem erwarteten Impact.
Tag 1Radar und Alerts sind innerhalb von 48 Stunden live. Erster Mehrwert sichtbar, bevor der Brand Agent fertig konfiguriert ist.
Woche 1Euer Markenwissen wird strukturiert und ins System überführt. In sieben Tagen ein KI-Assistent, der eure Marke kennt und in eurem Ton schreibt.
Woche 2Mit jeder Kampagne, jedem Feedback, jeder Saison lernt das System dazu. Kumulativer Vorteil gegenüber jedem Team das mit Tools von der Stange arbeitet.
DauerhaftDer Unterschied zwischen einem Brand Manual und einem Brand Agent ist der Unterschied zwischen einem Kochbuch und einem Koch, der neben dir steht.
Journal
Infrastruktur
Wer ohne Datenhoheit in KI investiert, baut auf fremdem Fundament — und merkt es erst dann, wenn es zu spät ist. Was das strukturell bedeutet und wie der Ausweg aussieht.
Brand Agent
Was passiert wenn die Head of Marketing geht.
Wettbewerbs-Radar
Wer erst reagiert wenn der Wettbewerber schon fertig ist, hat verloren. Was strukturiertes Monitoring wirklich bringt.
Häufige Fragen ✱
Ein KI-System für Marketing-Teams — kein weiteres Tool, das ihr manuell bedienen müsst. marketingcortex verbindet Brand Agent, Content Pipeline, Wettbewerbs-Radar und Performance Monitoring zu einem zusammenhängenden System. Es kennt eure Marke, lernt aus euren Daten und arbeitet proaktiv — nicht auf Abruf.
Für Marketing-Teams, die mehr Output mit gleichem oder kleinerem Team produzieren müssen. Typischer Einstieg: 3–15 Personen im Marketing, ambitionierte Content-Ziele, wenig IT-Ressourcen — und keine Lust mehr auf Tool-Chaos und Datenschutz-Grauzone.
ChatGPT kennt eure Marke nicht — ihr erklärt es jedes Mal neu. HubSpot AI ist an HubSpot gebunden. marketingcortex ist ein System, das euer Markenwissen dauerhaft speichert, mit euren Kanaldaten verknüpft und eigenständig handelt. Kein Kontext verlieren. Kumulativer Wissensaufbau statt statloser Tool-Calls.
Nein. Das System ist browserbasiert und wird ohne IT-Aufwand eingerichtet. Keine API-Keys, kein Server, keine Entwicklerzeit. Ihr braucht einen Zugang — mehr nicht.
Euer System ist euer System. Markenwissen, Kundendaten, Kampagnen-History — alles liegt in einer isolierten Umgebung, DSGVO-konform auf EU-Infrastruktur. Keine Plattform, die euren Content zur Modellverbesserung nutzt.
Ja. Jedes Modul funktioniert eigenständig und bringt sofort Mehrwert. Ihr könnt mit dem Brand Agent starten, mit dem Radar, oder mit dem Alert-System — und erweitern wenn ihr bereit seid. Das System wächst mit euch.
marketingcortex ist im Aufbau. Frühzugang bedeutet: ihr seid erste Nutzer, bekommt direkten Zugang vor dem offiziellen Launch — und habt die Möglichkeit, das System aktiv mitzugestalten. Kein Newsletter. Nur eine direkte Nachricht wenn es losgeht.
Für Einzelaufgaben: ja. Für Marketing-Infrastruktur: nein. ChatGPT und Claude sind mächtige Modelle — aber sie kennen eure Marke nicht, erinnern sich nicht an letzte Woche, und akkumulieren kein Wissen über Zeit. Jede Session startet bei null. Dazu kommt: Was ihr eingebt, geht durch die Infrastruktur amerikanischer Konzerne — unter DSGVO-Bedingungen, die mindestens grau sind. marketingcortex nutzt dieselbe KI-Technologie — aber als euer System, mit euren Daten, auf EU-Infrastruktur. Der Unterschied ist nicht das Modell. Es ist, wer die Kontrolle hat.
Vendor Lock-in passiert leise: Ihr investiert Monate in Workflows, Prompts und Datenstrukturen innerhalb einer Plattform — und merkt erst später, wie abhängig ihr geworden seid. Preiserhöhung? Ihr zahlt. AGBs ändern sich? Ihr akzeptiert. Plattform wird eingestellt? Ihr fangt neu an. Bei KI-Tools ist das besonders heikel — euer Markenwissen, eure Kampagnen-History und eure Prompt-Bibliothek liegen auf fremden Servern. marketingcortex ist ein Managed Service: das System gehört inhaltlich euch. Euer Wissen bleibt eures — unabhängig davon, wie sich die KI-Plattformlandschaft entwickelt.
Der Brand Agent ist in Woche 2 einsatzbereit — das ist der strukturierte Aufbauprozess. Aber „die Marke wirklich kennen" ist keine Schwelle, die man einmal überschreitet — es ist ein kontinuierlicher Prozess. Das System lernt aus jeder Kampagne, jedem Feedback, jeder Freigabe-Entscheidung. Nach drei Monaten kennt es eure Marke besser als ein Freelancer, der sechs Monate im Team war.
marketingcortex kommt von 0711 — dem Team, das auch tryrivo.ai mitentwickelt hat. KI-Infrastruktur aus Stuttgart, gebaut und im eigenen Betrieb erprobt. Kein Agentur-Experiment, sondern Produkt-Erfahrung aus erster Hand.
Wer jetzt dabei ist, baut einen Wissensvorsprung auf — den andere später nicht mehr aufholen können.
Kein Newsletter. Erste Infos wenn es losgeht.